<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>leaderswelove - evolving leadership // live blog - LWL &#187; Speakers</title>
	<atom:link href="http://blog.leaderswelove.com/category/speakers-manager-meeting-europe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.leaderswelove.com</link>
	<description>Manager Meeting Europe, Marketing &#38; Innovation Forum Europe. Executive education at its best.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Apr 2012 13:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>LMF Europe 2012-Redner Götz W. Werner beliebtester deutscher Unternehmer</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2012/03/lmf-europe-2012-redner-gotz-w-werner-beliebtester-deutscher-unternehmer/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2012/03/lmf-europe-2012-redner-gotz-w-werner-beliebtester-deutscher-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership & Management Forum Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Götz W. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Creativity]]></category>
		<category><![CDATA[evoworkx]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=1188</guid>
		<description><![CDATA[Was zeichnet einen guten Unternehmer aus? &#8220;Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber der Belegschaft&#8221;, so eine aktuelle Studie. Für die Deutschen verkörpert dies dm-Drogeriemarktgründer Prof. Götz W. Werner, was ihn zusammen mit Bosch-Vorstand Franz Fehrenbach zu den beiden beliebtesten Chefs hierzulande macht. Wie er seine Mitarbeiter führt, das Unternehmen zu einer selbstlernenden Organisation entwickelt und zu internationalem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zeichnet einen guten Unternehmer aus? &#8220;Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber der Belegschaft&#8221;, so eine aktuelle Studie. Für die Deutschen verkörpert dies dm-Drogeriemarktgründer Prof. Götz W. Werner, was ihn zusammen mit Bosch-Vorstand Franz Fehrenbach zu den beiden beliebtesten Chefs hierzulande macht.</p>
<p>Wie er seine Mitarbeiter führt, das Unternehmen zu einer selbstlernenden Organisation entwickelt und zu internationalem Erfolg geführt hat, darüber wird er am Leadership &#038; Management Forum Europe Ende April in Frankfurt berichten. Wir freuen uns auf seine Keynote und den Abendempfang am ersten Veranstaltungstag mit ihm.</p>
<p>Zum Artikel (HANDELSBLATT): <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/umfrage-ergebnis-bosch-chef-ist-idealer-unternehmer/6334526.html">&#8220;Bosch-Chef ist idealer Unternehmer&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2012/03/lmf-europe-2012-redner-gotz-w-werner-beliebtester-deutscher-unternehmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LMF Keynote Speaker Miha Pogacnik: Im Interview&#8230;</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2012/01/lmf-keynote-speaker-miha-pogacnik-im-interview/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2012/01/lmf-keynote-speaker-miha-pogacnik-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership & Management Forum Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Miha Pogacnik]]></category>
		<category><![CDATA[Creativity]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;mit evoworkx live Geschäftsführer Daniel Kusebauch verrät Miha Pogacnik, wie Unternehmen von einem Orchester lernen können, aus der Summe Ihrer Einzelteile mehr als ein Ganzes zu formen: Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mit evoworkx live Geschäftsführer Daniel Kusebauch verrät Miha Pogacnik, wie Unternehmen von einem Orchester lernen können, aus der Summe Ihrer Einzelteile mehr als ein Ganzes zu formen:</p>
<p><strong id=mp1>Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter?</strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden, die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welche die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen lassen? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, mit ein paar Begriffen ihre Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id=mp2>Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen sollte? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id=mp3>Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles. Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
<p><strong id=mp4>Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id=mp5>Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln?</strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id=mp6>Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id=mp7>Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dies eine positive Entwicklung nach sich zieht. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, bei denen dies Anklang findet, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2012/01/lmf-keynote-speaker-miha-pogacnik-im-interview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Wir bewegen uns von Social Media zum Social Business“ &#8211; Erich Joachimsthaler im Interview</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2011/11/qa-mit-mif2012-keynote-erich-joachimsthaler/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2011/11/qa-mit-mif2012-keynote-erich-joachimsthaler/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Erich Joachimsthaler]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Joachimsthaler]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Innovation Forum Europe]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=1069</guid>
		<description><![CDATA[Erich Joachimsthaler unterstützt weltweit Unternehmen dabei, richtungsweisende Innovations-, Wachstums- und Marketingstrategien zu entwickeln. Am MIF Europe 2012 in München wird er Ihnen Strategien näherbringen, wie Sie Innovation im Unternehmen dauerhaft fördern und managen. Im Interview hat er uns einen kleinen Vorgeschmack auf seine Keynote im Februar geben können. 1. Welche Rolle spielt ein gezieltes Innovations-Management [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Joachimsthaler unterstützt weltweit Unternehmen dabei,   richtungsweisende Innovations-, Wachstums- und Marketingstrategien zu  entwickeln. Am MIF Europe 2012 in München wird er Ihnen Strategien  näherbringen, wie Sie Innovation im Unternehmen dauerhaft fördern und  managen.</p>
<p>Im Interview hat er uns einen kleinen Vorgeschmack auf seine Keynote im Februar geben können.</p>
<p><strong id="ifej1">1. Welche Rolle spielt ein gezieltes Innovations-Management für erfolgreiches Marketing bzw. Vertrieb? Wie müssen sich Unternehmen in diesem Bereich auf die veränderten Vorzeichen, bspw. Stichwort Social Media, einstellen?</strong></p>
<p>Es existieren hier zwei hauptsächliche Aufgaben für das Innovationsmanagement:</p>
<p><em>Erstens </em>stellt es sicher, dass Innovation zum Kunden oder Konsumenten keine gelegentliche Angelegenheit, sondern ein systematischer und sich wiederholender Prozess mit Innovationen darstellt, um abermals zu gewinnen. Es herrscht die Illusion, ein Unternehmen müsse die nächste große Idee finden, aber das ist ein Trugschluss. Es ist wie der Versuch, den Goldtopf am Ende des Regenbogens zu finden. Es ist wie romantischen Träumen nachzujagen. Ein zielorientiertes Innovationsmanagement stellt sicher, dass kleine wie große Ideen systematisch in Innovationen umgesetzt werden. Es stellt sicher, dass ein Unternehmen ein System bereithält, im Markt zu gewinnen. Die gelegentliche Brillanz einer einzelnen Person in einer Firma ist nicht ausreichend, um heutzutage zu gewinnen. Sie müssen sicherstellen, dass sie immer und immer wieder gewinnen.</p>
<p><em>Zweitens </em>stellt Innovationsmanagement sicher, dass Innovationen nicht ausschließlich produktgetrieben sind und bei Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen das volle Spektrum an Innovationen einer Unternehmung zur Verfügung stehen. Hilfreich ist hier, verschiedene Perspektiven verschiedener Funktionsbereichen zu integrieren, von Marketing, Finanzen, Operation und F&amp;E.</p>
<p><strong id="ifej2">2. Aus welchen Gründen bleiben Chancen für Innovation in Unternehmen oftmals ungenutzt?</strong><br />
Der wichtigste Grund für entgangene Chancen ist der Erfolg der Vergangenheit. Erfolg erzeugt nicht Erfolg, er erzeugt Versagen. Je erfolgreicher ein Unternehmen, desto mehr werden die sich bietenden Chancen aus der eigenen Perspektive, den eigenen Möglichkeiten, der eigenen Produkte und Dienstleistungen betrachtet. Der Blickwinkel verengt sich auf bestehende Kunden und Produkte. Je erfolgreicher man ist, desto eher übersieht man die ganz offensichtlichen Chancen.</p>
<p><strong id="ifej3">3. Über Social Media hat die Branche 2011 intensiv diskutiert – ist dieses Thema zwischenzeitlich bereits in den Unternehmen angekommen? Ist es fester Bestandteil im Marketing-Mix? Muss jedes Unternehmen in Social Media aktiv sein?</strong><br />
Wir bewegen uns gerade von Social Media zum Social Business. Gerade erst realisieren Firmen, dass Social Media Aktivitäten nicht nur aus Facebook, LinkedIn und Twitter bestehen. Unternehmen entwickeln gegenwärtig erst ein unternehmerisches Verständnis für „Social Technologies„ und soziale Netzwerke. Als Teil dieser neuen Perspektive integrieren sie vollends „Social Technology“, Social Media und soziale Netzwerke in jedem Aspekt des Marketing Mix, von der Generierung von Konsumentenverständnis, dem Markenaufbau, dem Kundendienst, dem Customer Experience Management (CRM), zu Marktforschung und mehr. Wir befinden uns in einer totalen Veränderung in der Definition, was „Social“ wirklich für Unternehmen bedeutet. Ja, jedes Unternehmen muss in diesem Bereich aktiv sein, keine Frage.</p>
<p><strong id="ifej4">4. Wo sehen Sie die nächste große Revolution in Sachen Marketing?</strong><br />
Wir befinden uns inmitten drei großer Trends: der wachsenden Allgegenwärtigkeit technischer Geräte, der unbegrenzten Menge an Speicherkapazität und dem Wachstum von Netzwerken jenseits des Internets. Diese drei Trends verschwören sich, den traumatischsten  Wandel der letzten 50 oder 60 Jahre im Marketing zu generieren. Das Schlagwort ist hier nicht „Push“, sondern „Pull“. Die Konsumenten werden in der Lage sein, nahtloser denn je mit Marken zu interagieren. Die Konsumenten werden entscheiden, an welchen Markenwelten und Ökosystemen sie teilenehmen möchten, und anderen fern bleiben. Jene, die Zugang zu diesen erhalten, werden sich im täglichen Leben mit diesen nahtloser denn je verbinden – durch alle Arten technologischer Errungenschaften inklusive mobiler, standortgebundener, Visusalisierungtechniken, neuen Suchtechniken und mehr.</p>
<p><strong id="ifej5">5. Die Gesellschaft wird nicht nur in Sachen Telekommunikation immer (orts)ungebundener. Welchen Einfluss wird das Mobile Marketing auf die Werbebranche und das Kaufverhalten in Zukunft ausüben?</strong><br />
„Mobile“ [Marketing] wird die nächste große Herausforderung darstellen. Es wird die Werbebranche ebenso stark beeinflussen wie das Kaufverhalten von Konsumenten und Kunden.</p>
<p><strong id="ifej6">6. In Europa ist das nächste Rettungspaket verabschiedet worden, die US-Märkte stecken weiterhin in einer großen Flaute &#8211; welchen Einfluss glauben Sie, werden die aktuellen Geschehnisse auf das Marketing und den Vertrieb haben?</strong><br />
Die Vereinigten Staaten werden stärker den je aus dieser „Flaute“ hervor gehen. „Not macht erfinderisch“, besagt ein altes Sprichwort. Über die ganze USA verteilt, insbesondere aber in New York City und dem Silicon Valley, herrscht eine außergewöhnliche Resonanz bezüglich neuer Technologien und es existiert ein gut geschmiertes Ökosystem, welches Innovation ermöglicht und am Markt platziert.</p>
<p><strong id="ifej7">7. Was können wir von Ihnen am Marketing &amp; Innovation Forum Europe 2012 erwarten?</strong><br />
Ich lebe in beiden Welten, den Vereinigten Staaten und Europa. Mein Blickwinkel wird daher die Vereinigten Staaten und Europa überspannen. Am wichtigsten jedoch ist, dass ich sehr stark an das Sprichwort glaube, dass die Rolle des Marketing in der Schaffung des Kunden besteht (Peter Drucker). Wenn dies zutrifft, dann eröffne ich einen einzigartigen Einblick &#8211; den wir die „Outside-in“- Perspektive nennen – in die Art und Weise, wie Innovationen Unternehmenserfolg vorantreiben. Ich denke, Firmen versäumen Innovationen immer wieder, indem sie die Welt der Kunden im Sinne von Zielen begreifen (ich hoffe, dass zielorientiertes Innovationsmanagement nicht unterstellt, die Kunden seien das Ziel). Die Kunden wollen nicht als Zielscheibe verstanden werden. Sie stehen nicht am Ende einer Schießbahn, darauf wartend, dass sie sich mit Ihren Botschaften an sie richten und schmerzhaft erschossen zu werden. Ich kann Ihnen eine Perspektive aufzeigen, wie Unternehmen, welche erfolgreich Innovationen betrieben wollen, die sich bietenden Chancen der unternehmensexternen Welt wahrnehmen sollten.</p>
<p><strong id="ifej8">8. Worauf freuen Sie sich am meisten am Marketing &amp; Innovation Forum?</strong><br />
Die Interaktion mit den Teilnehmen und anderen Rednern; ich würde gerne die anderen Vorträge der Konferenz anhören und verinnerlichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2011/11/qa-mit-mif2012-keynote-erich-joachimsthaler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Musiker sind anders &#8211; Manager auch!&#8221; &#8211; Miha Pogacnik im Interview</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2011/07/musiker-sind-anders-manager-auch-miha-pogacnik-im-interview/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2011/07/musiker-sind-anders-manager-auch-miha-pogacnik-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Jürgen Heraeus]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Joachimsthaler]]></category>
		<category><![CDATA[Finn E. Kydland]]></category>
		<category><![CDATA[Miha Pogacnik]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Brigitte Witzer]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Götz W. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[Creativity]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[evoworkx]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Substanz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=957</guid>
		<description><![CDATA[Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="mp1">Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? </strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht,  da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welcher die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen können? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, sie mit ein paar Begriffen die Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id="mp2">Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen muss? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id="mp3">Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles.</p>
<p>Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
</p>
<p><strong id="mp4">Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id="mp5">Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln? </strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id="mp6">Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id="mp7">Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dass dann die Entwicklung durch Investition erfahren wird. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, die den Anklang finden, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2011/07/musiker-sind-anders-manager-auch-miha-pogacnik-im-interview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Wer traut sich?“ Prof. Brigitte Witzer im changeX –Interview</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2011/05/%e2%80%9ewer-traut-sich%e2%80%9c-prof-brigitte-witzer-im-changex-%e2%80%93interview/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2011/05/%e2%80%9ewer-traut-sich%e2%80%9c-prof-brigitte-witzer-im-changex-%e2%80%93interview/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prof. Brigitte Witzer]]></category>
		<category><![CDATA[Author]]></category>
		<category><![CDATA[evoworkx]]></category>
		<category><![CDATA[executive education]]></category>
		<category><![CDATA[ideas]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Risikointelligenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=909</guid>
		<description><![CDATA[MME 2011 Keynote-Speaker Frau Prof. Brigitte Witzer stand dem Online-Medium changeX zum Thema „Risikointelligenz“ Rede und Antwort. Sie sprach mit Chefredakteur Winfried Kretschmer unter anderem über die falsche Unterdrückung von Angst, die Notwendigkeit von Komplexität zur Entscheidungsfindung und warum beides nicht zwangsläufig mit Kontrollverlust einhergeht. Lesen die das gesamte Interview hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MME 2011 Keynote-Speaker Frau Prof. Brigitte Witzer stand dem Online-Medium <a href="http://www.changex.de">changeX</a> zum Thema „Risikointelligenz“ Rede und Antwort. Sie sprach mit Chefredakteur Winfried Kretschmer unter anderem über die falsche Unterdrückung von Angst, die Notwendigkeit von Komplexität zur Entscheidungsfindung und warum beides nicht zwangsläufig mit Kontrollverlust einhergeht. Lesen die das gesamte Interview <a href="http://www.changex.de/Article/interview_witzer_risikointelligenz/4bh6ywueg3VNTON8z1JP6jEBkxjlpp">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2011/05/%e2%80%9ewer-traut-sich%e2%80%9c-prof-brigitte-witzer-im-changex-%e2%80%93interview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prof. Kydlands u. Prescotts Theorien aktueller denn je</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2011/04/prof-kydlands-u-prescotts-theorien-aktueller-denn-je/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2011/04/prof-kydlands-u-prescotts-theorien-aktueller-denn-je/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finn E. Kydland]]></category>
		<category><![CDATA[evoworkx]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=895</guid>
		<description><![CDATA[Ihre mit dem Nobelpreis (2004) prämierte Ausarbeitung “Rules Rather than Discretion: The Inconsistency of Optimal Plans” (1977) zur Rolle der zeitlichen Konsistenz der Wirtschaftspolitik und den treibenden Kräften hinter Konjunkturzyklen ist über 30 Jahre „alt“, die darin enthaltenen Aussagen jedoch aktueller denn je. Erstere galt, wie Markus Diem Meier in seinem Blog des Schweizer Tagesanzeigers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre mit dem Nobelpreis (2004) prämierte Ausarbeitung “Rules Rather than Discretion: The Inconsistency of Optimal Plans” (1977) zur Rolle der zeitlichen Konsistenz der Wirtschaftspolitik und den treibenden Kräften hinter Konjunkturzyklen ist über 30 Jahre „alt“, die darin enthaltenen Aussagen jedoch aktueller denn je. Erstere galt, wie Markus Diem Meier in seinem <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/3156/der-tiefere-sinn-der-unabhangigkeit/">Blog des Schweizer Tagesanzeigers</a> schreibt, jahrelang als Legitimation der Unabhängigkeit der Zentralbanken vom Staat. </p>
<p>Die Finanzkrise der letzten Jahre indes rüttelt in der mit ihr verbundenen Diskussion um die vermeintliche Notwendigkeit der Regulierung der Finanzmärkte kräftig an jenem Postulat. „Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängigkeit?“, fragt Diem Meier, nachdem er zuvor dem Pro kritische Aussagen aus Milton Friedmann’s „Capitalism and Freedom“ (2002) gegenüber stellt.</p>
<p>Lesen Sie den kompletten Artikel <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/3156/der-tiefere-sinn-der-unabhangigkeit/">hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2011/04/prof-kydlands-u-prescotts-theorien-aktueller-denn-je/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Mikrokreditsystem in der Kritik – Solidarität mit Prof. Muhammad Yunus</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2011/03/das-mikrokreditsystem-in-der-kritik-%e2%80%93-solidaritat-mit-prof-muhammad-yunus/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2011/03/das-mikrokreditsystem-in-der-kritik-%e2%80%93-solidaritat-mit-prof-muhammad-yunus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prof. Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[evoworkx live]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokredite]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=886</guid>
		<description><![CDATA[Mit seiner Vision der Mikrokredite wurde Muhammad Yunus weltbekannt und erhielt für diese im Jahr 2006 sogar den Friedensnobelpreis. Vielmehr jedoch half er abertausenden bedürftigen Einwohnern Bangladeschs, ihre Armut zu überwinden. In letzter Zeit sieht sich Prof. Yunus allerdings immer wieder auftretenden Problemen gegenübergestellt. Das Non-Profit System funktionierte so gut, dass es auch weniger seriösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Vision der Mikrokredite wurde Muhammad Yunus weltbekannt und erhielt für diese im Jahr 2006 sogar den Friedensnobelpreis. Vielmehr jedoch half er abertausenden bedürftigen Einwohnern Bangladeschs, ihre Armut zu überwinden. In letzter Zeit sieht sich Prof. Yunus allerdings immer wieder auftretenden Problemen gegenübergestellt. Das Non-Profit System funktionierte so gut, dass es auch weniger seriösen Zeitgenossen zum Missbrauch gereichte. Über die Jahre geriet somit nicht nur die Idee an sich, sondern mit ihr auch Prof. Yunus immer wieder in die Schlagzeilen. Den vorerst letzten Akt beschreibt dessen scheinbar politisch motivierte Absetzung als Direktor der Grameen Bank. </p>
<p>Internationaler Protest und Unterstützung durch ranghohe internationale Politiker, in Kommentaren, Zeitungsartikeln oder auf Social Media Plattformen wollen nun helfen, sowohl die Person Yunus als auch die Idee der Mikrokredite zu rehabilitieren. Lesen Sie hierzu unseren kleinen Pressemix:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/11/Grameen-Bank-Yunus">„Mikrokredit, Makroärger“ </a>(G. Blume, DIE ZEIT, 10.03.2011, Nr.11)</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?session=5dc257364d92f1dc_637684&#038;a_no=4207&#038;suchbegriff=yunus">„Solidarität mit Muhammad Yunus“</a> (F. Alt, Forum Nachhaltig Wirtschaften, 09.03.2011)</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/westen-muss-yunus-gegen-intrigen-schuetzen/3945556.html">„Westen muss Yunus gegen Intrigen schützen“</a> (T. Giersch, Handelsblatt Online, 13.03.2011)</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/yunus100.html">„Friedensnobelpreisträger verliert Posten als Bankchef“</a> (tagesschau.de, 02.02.2011)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2011/03/das-mikrokreditsystem-in-der-kritik-%e2%80%93-solidaritat-mit-prof-muhammad-yunus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ökosystem der Kundennachfrage &#8211; Erich Joachimsthaler</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2010/12/das-okosystem-der-kundenachfrage-erich-joachimsthaler/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2010/12/das-okosystem-der-kundenachfrage-erich-joachimsthaler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erich Joachimsthaler]]></category>
		<category><![CDATA[Speakers]]></category>
		<category><![CDATA[customer focus]]></category>
		<category><![CDATA[demand ecosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Episodic Reconstruction Method]]></category>
		<category><![CDATA[ERM]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Manager Meeting Europe 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=870</guid>
		<description><![CDATA[Erich Joachimsthaler, Episodic Reconstruction Method, ERM, demand ecosystem, innovation, customer focus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Artikel „Decoding Demand Opportunities“ (Business Strategy Review) hinterfragt <strong>Erich Joachimsthaler</strong> kritisch die in bislang erfolgreichen Unternehmen vielfach wiederholten Abläufe in Innovations- und Kundenorientierungsprozessen, welche er als oftmals am Kunden vorbei wirkend bezeichnet. Dem setzt Joachimsthaler die „Episodic Reconstruction Method“ (ERM) gegenüber. Die Verwendung von Produkten und Dienstleistungen wird in dieser im Kontext der individuellen Lebensumstände und Interessen untersucht, des Demand Ecosystem, um Kundenwünsche umfassender zu identifizieren.</p>
<p>Joachimsthaler, E.  &#038; Pfeiffer, M. (Spring 2010, BSR): Decoding Demand Opportunities <a href='http://blog.evoworkx-live.com/wp-content/uploads/2010/12/Joachimsthaler_BSR.pdf'>Download PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2010/12/das-okosystem-der-kundenachfrage-erich-joachimsthaler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sich für mehr als sich selbst engagieren</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2010/12/sich-fur-mehr-als-sich-selbst-engagieren/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2010/12/sich-fur-mehr-als-sich-selbst-engagieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prof. Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Grameen Bank]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Manager-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokredite]]></category>
		<category><![CDATA[Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=820</guid>
		<description><![CDATA[In seinem Gastbeitrag im manager magazin hat Frank Arnold &#8220;Eine Stunde mit Muhammad Yunus&#8221; verbracht. Der Friedensnobelpreisträger und Gründer der Grameen Bank ist einer der außergewöhnlichsten Leader der Welt und stellt sich mit der Vergabe von Mikrokrediten dem Kampf gegen die Armut. Ein Einblick in das System der Mikrokredite, Yunus&#8217; persönliche Erfahrungen und Leadership in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Gastbeitrag im manager magazin hat Frank Arnold &#8220;Eine Stunde mit Muhammad Yunus&#8221; verbracht. Der Friedensnobelpreisträger und Gründer der Grameen Bank ist einer der außergewöhnlichsten Leader der Welt und stellt sich mit der Vergabe von Mikrokrediten dem Kampf gegen die Armut. </p>
<p>Ein Einblick in das System der Mikrokredite, Yunus&#8217; persönliche Erfahrungen und Leadership in ihrer reinsten Form. <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,728269,00.html">Zum Artikel&#8230;.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2010/12/sich-fur-mehr-als-sich-selbst-engagieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unsere Aufgabe ist es nicht, Konzernen einen Persilschein auszustellen.&#8221;</title>
		<link>http://blog.leaderswelove.com/2010/11/unsere-aufgabe-ist-es-nicht-konzernen-einen-persilschein-auszustellen/</link>
		<comments>http://blog.leaderswelove.com/2010/11/unsere-aufgabe-ist-es-nicht-konzernen-einen-persilschein-auszustellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prof. Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[Speakers]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Grameen Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Manager Meeting Europe 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.evoworkx-live.com/?p=788</guid>
		<description><![CDATA[Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus ist Gründer und Managing Director der Grameen Bank, mit der er eine der effektivsten Waffen im Kampf gegen die Armut schuf. Mit seinem Konzept sozialer Unternehmen fordert er einen Perspektivenwechsel von der Gewinnmaximierung hin zu einer Förderung des sozialen Nutzens. Das manager magazin hat ein dreiteiliges Interview mit dem bangladeschischen Wirtschaftswissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus ist Gründer und Managing Director der Grameen Bank, mit der er eine der effektivsten Waffen im Kampf gegen die Armut schuf. Mit seinem Konzept sozialer Unternehmen fordert er einen Perspektivenwechsel von der Gewinnmaximierung hin zu einer Förderung des sozialen Nutzens.</p>
<p>Das manager magazin hat ein dreiteiliges Interview mit dem bangladeschischen Wirtschaftswissenschaftler geführt, in dem er über Social Business, Imagepflege, aktuelle Projekte und darüber spricht, wie die Grameen Bank anderen hilft und dabei so gut wirtschaftet, dass sie selbst nicht auf Hilfe angewiesen ist.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,727487,00.html">Artikel lesen&#8230;</a></p>
<p>Prof. Muhammad Yunus ist einer der Sprecher am Manager Meeting Europe 2011, <a href="http://managermeeting-europe.com/speaker/muhammad-yunus/">hier</a> können Sie mehr über seine Präsenz am Forum erfahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.leaderswelove.com/2010/11/unsere-aufgabe-ist-es-nicht-konzernen-einen-persilschein-auszustellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

